Warum Sie noch 2025 in eine Photovoltaikanlage investieren sollten
Die Nachfrage nach Photovoltaikanlagen steigt seit Jahren – und das aus gutem Grund. Eigenen Solarstrom zu erzeugen, senkt nicht nur die Stromkosten, sondern macht unabhängiger von Energieversorgern und steigenden Preisen. Doch wer mit dem Gedanken spielt, eine Anlage zu installieren, sollte nicht zu lange warten. Ab 2026 treten wichtige Änderungen in Kraft, die den Einstieg weniger attraktiv machen können.
Vorteile für Investoren bis Ende 2025
Wer seine PV-Anlage noch 2025 in Betrieb nimmt, sichert sich gleich mehrere Vorteile:
- Attraktive Einspeisevergütung: Der Strom, den du ins Netz einspeist, wird zu höheren Konditionen vergütet.
- Steuerliche Vorteile: Für kleine Anlagen gilt weiterhin die Befreiung von der Umsatzsteuer – das macht die Anschaffung günstiger.
- Sichere Förderbedingungen: Wer 2025 baut, profitiert von stabilen Förderprogrammen, bevor mögliche Anpassungen greifen.
Kurz gesagt: 2025 ist das Jahr, um sich langfristig gute Konditionen zu sichern.
Was ändert sich ab 2026?
Mit dem neuen Jahr ändern sich gleich mehrere Rahmenbedingungen:
| Vorteil 2025 | Nachteil ab 2026 |
|---|---|
| Höhere Einspeisevergütung sichern | Vergütungssatz sinkt |
| Umsatzsteuerbefreiung nutzen | Mögliche neue steuerliche Regelungen |
| Stabile Förderbedingungen | Förderungen könnten reduziert werden |
Fazit: Jetzt handeln lohnt sich
Wer bis Ende 2025 investiert, profitiert nicht nur von besseren Konditionen, sondern sichert sich für die nächsten 20 Jahre eine attraktive Einspeisevergütung. Ab 2026 wird der Einstieg in die Solarenergie zwar weiterhin sinnvoll sein – aber eben zu veränderten Bedingungen.
👉 Unser Tipp: Wer den Umstieg plant, sollte noch dieses Jahr aktiv werden, um die Vorteile mitzunehmen und sich gegen die Änderungen ab 2026 abzusichern.
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